Dienstag, 11. Oktober 2011
Fakten zum heutigen Tag.
Der Begriff Regen bezeichnet die am häufigsten auftretende Form flüssigen Niederschlags aus Wolken. Er besteht aus flüssigem Wasser, das nach Kondensation von Wasserdampf infolge derSchwerkraft aus Wolken auf die Erde fällt.
Wetterfühligkeit oder Meteoropathie bedeutet eine Überempfindlichkeit gegenüber Witterungserscheinungen wie z. B. Luftdruckschwankungen, Föhn, Hitzewellen, wechselnde Luftfeuchtigkeit, drückende Luft oder Gewittern. Sie wirkt sich auf Allgemeinbefinden, Stimmung und Leistungsfähigkeit aus. Die Wetterfühligkeit ist ein noch weitgehend unerforschtes medizinisches Phänomen der Meteorotropie.
Die Migräne (von altgriechisch ἡμίκραιρα hēmíkraira ‚halber Kopf‘)[1] ist eine neurologische Erkrankung, unter der etwa 10 % der Bevölkerung leiden. Sie tritt bei Frauen etwa dreimal so häufig auf wie bei Männern und hat ein vielgestaltiges Krankheitsbild. Dieses ist bei Erwachsenen typischerweise durch einen periodisch wiederkehrenden, anfallartigen, pulsierenden und halbseitigen Kopfschmerzgekennzeichnet, der von zusätzlichen Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen, Lichtempfindlichkeit (Photophobie) oder Geräuschempfindlichkeit (Phonophobie) begleitet werden kann.
Müdigkeit ist ein subjektiver Zustand, der meist aufgrund von Schlafmangel entsteht und als Erschöpfung wahrgenommen wird.
Unlust wird für sich selbst gesehen als negativ erfahren und daher gemieden. Darüber hinaus hat Unlust, wie alle von ihr bedingten negativen Gefühle (Schmerz, Trauer, Angst usw.), eine wichtige Funktion innerhalb der menschlichen Motivationen: Ihr sind stets Hinweise auf körperliche, seelische oder anderweitige Probleme immanent.
Montag, 10. Oktober 2011
Semesterbeginn :)
Achja, selbst wenn das Wetter zu wünschen übrig lässt und ich eigentlich nochmal 2-3 Wochen Ferien hätte haben können, so ist es doch schon ziemlich nett wieder zur Uni zu gehen. Vor allem nach so ereignisreichen Semesterferien wie dieses Jahr - Schließlich habe ich halb Deutschland bereist und war verhältnismäßig kaum zu Hause.
Wieder jeden Tag meine lieben Freunde zu sehen und ganz viel Unsinn zu treiben und zu reden.
Das ganze Gewusel in der Mensa und in der Caféte, verstopfte Busse...
Wie motiviert man doch jedes Semester auf Neue ist. Haben uns heute direkt den Reader fürs erste Seminar gekauft und ich habe auch schon angefangen, den Text für nächste Woche zu lesen. Und heute Abend gehts zum Russisch-Kurs...da bin ich ja mal gespannt, ob Russisch 1 das richtige für mich ist :D
Wieder jeden Tag meine lieben Freunde zu sehen und ganz viel Unsinn zu treiben und zu reden.
Das ganze Gewusel in der Mensa und in der Caféte, verstopfte Busse...
Wie motiviert man doch jedes Semester auf Neue ist. Haben uns heute direkt den Reader fürs erste Seminar gekauft und ich habe auch schon angefangen, den Text für nächste Woche zu lesen. Und heute Abend gehts zum Russisch-Kurs...da bin ich ja mal gespannt, ob Russisch 1 das richtige für mich ist :D
Sonntag, 9. Oktober 2011
Nachtfalter
Nachtfalter kommen verlorenWie Gedanken aus dem Dunkel geboren,
Sie müssen dem Tag aus dem Wege gehen
Und kommen zum Fenster um hellzusehen.
Und in die Nachstille versunken,
Flattern sie zuckend und trunken,
Sie haben nie Sonne, nie Honig genossen,
Die Blumen alle sind ihnen verschlossen.
Nur wo bei Lampen die Sehnsucht wacht,
Verliebte sich grämen in schlafloser Nacht
Da stürzen sie in das Licht, sich zu wärmen,
Das Licht, das Tränen bescheint und Härmen:
Die Falter der Nacht, die Sonne nie kennen,
Sie müssen an den Lampen der Sehnsucht verbrennen.
(Max Dauthendey - Nachtfalter)
Donnerstag, 6. Oktober 2011
O Captain! My Captain!
(Walt Whitman (1819–1892))
Ich dachte, es würde jedes Semester so sein, ein Seminar, auf das man sich besonders freut. Eines, das anders ist als die anderen, bei einem Dozenten, der anders ist als die anderen.
Doch nun ist klar: So wird es nicht sein.Und mir bleibt nur, mich dem zu fügen und die ganze Mittelmäßigkeit, die ansonsten grassiert, zu ertragen.
Und die Traurigkeit darüber ist so substanzvoll.
Adieu.
Dienstag, 4. Oktober 2011
Zeitreise
Lieber traumlos schlafen
Tropf. Tropf. Tropf. Tropf…
Die kleine Zelle, in die nur das Geräusch des von der Decke tropfenden Wassers drang.
Die kahle Wand, die das einzige war, was man hier anschauen konnte und die Risse in ihr, die im flackernden Licht der Fackeln tanzten, ewig tanzten.
Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, Wochen. Alles bedeutungslos, alles das Selbe. Wie lange diese Qual schon dauerte, war nicht mehr zu erfassen. Jegliches Gefühl für Raum und Zeit war längst verloren und das Weiterleben ein einziges ewiges Tropfen.
Doch dann Schritte. Seit langer Zeit waren da keine Schritte mehr gewesen. Immer nur Tropfen. Aber jetzt Schritte und Rascheln. Wie Stoff, der über Steinboden schleift. Jemand kam. Warum?
Die kleine Zelle, in die nur das Geräusch des von der Decke tropfenden Wassers drang.
Die kahle Wand, die das einzige war, was man hier anschauen konnte und die Risse in ihr, die im flackernden Licht der Fackeln tanzten, ewig tanzten.
Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, Wochen. Alles bedeutungslos, alles das Selbe. Wie lange diese Qual schon dauerte, war nicht mehr zu erfassen. Jegliches Gefühl für Raum und Zeit war längst verloren und das Weiterleben ein einziges ewiges Tropfen.
Doch dann Schritte. Seit langer Zeit waren da keine Schritte mehr gewesen. Immer nur Tropfen. Aber jetzt Schritte und Rascheln. Wie Stoff, der über Steinboden schleift. Jemand kam. Warum?
Montag, 3. Oktober 2011
“It's like in the Great Stories, the ones that really mattered. Full of darkness and danger they were, and sometimes you didn't want to know the end, because how could the end be happy? How could the world go back to the way it was when so much bad had happened?
But in the end, it's only a passing thing, this shadow. Even darkness must pass. A new day will come, and when the sun shines, it will shine out the clearer. Those are the stories that stayed with you, that meant something even if you were too young to understand why. But I think I know now. Folk in those stories had lots of chances of turning back, only they didn't. They kept going because they were holding on to something-that there's some good in the world, and it's worth fighting for!”
― J.R.R. Tolkien, The Lord of the Rings
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