Bunnies aren't as cute as everybody supposes they've got them hoppy legs and twitchy little noses! And what's with all the carrots? What do they need such good eyesight for anyway?
Nur noch der Berg, dann ist es geschafft
Und dann, und dann: Freie Sicht auf das Meer
Und das muss es bitte aber auch wert sein!
Dann die große, böse Schwester der Hoffnung,
Ihre Waffe das Schwert, ihr Name Enttäuschung,
Mit einfachen, klaren Sätzen, die
Einmal kurz klarstellen:
Anders als gedacht, mein Schatz.
Nur noch die verbliebenen Examensprüfungen ablegen
Und dann geht's nach Malaysia
Und da am besten nur gammeln!
Denn nach China konnte ich ja schon nicht mit,
weil die Chinesen paranoide Spinner sind.
Buchungsbestätigungen, Reiseplanung und bla für das Visum.
Und dann auch noch Geld dafür haben.
Ne, da bin ich lieber hiergeblieben.
Und da geht, was du weißt
Und hier kommt, was du ahnst
Und das, wie es wirklich ist,
Gegen dort, wo du mal warst
Und alles, was du kennst,
Gegen alles, was du glaubst.
Der Zustand, den man wankend kennt,
Bevor man ihm vertraut
Und der Mist, den du hier spürst,
So jenseits von schade,
Sind die letzten 3 Jahre.
Nach Aachen geht es dann wohl nicht,
zumindest noch nicht, sondern erst im Herbst,
wenn denn alles klappt
und ich für das Referendariat da auch genommen werde.
Und wenn ich überhaupt meinen letzten fehlenden Schein bekomme.
Und dann auch alles (zu meiner Zufriedenheit) bestehe.
Und jetzt diese Lernerei und Schreiberei.
Was mach ich denn, wenn dann auf einmal nix mehr ist?
Aber jetzt erstmal alles auf die Reihe kriegen.
War zwar schön, meine Studentenzeit,
3 echt schöne Jahre, aber ...
Also, was ist?
Zu erkennen, dass man glücklich war ist leicht.
Na also, was wird?
Zu erkennen, dass man glücklich ist, ist Kunst.
Nichts überstürzen, Nacht drüber schlafen,
Einmal kurz sammeln im Heimathafen,
Mit miesem Gefühl, der Weg ist das Ziel,
Und du: Auf dem Ozean.
Aber muss auch mal vorbei sein.
War schön, unsere erste gemeinsame Wohnung ...
Aber Malaysia und Aachen wird bestimmt auch okay.
Bin ja doch verhältnismäßig zufrieden, seit ich von Malaysia weiß.
Einfach mal ein halbes Jahr verreisen ist zwar krass,
Every single night The same arrangement I sit there and try to write Still I always feel This strange estrangement Nothing here is real Nothing here is right I’ve been making shows of writing flows Just hoping no one knows That I’ve been Going through the motions Walking through the part Nothing seems to penetrate my heart
I was always brave And kind of righteous Now I find I’m wavering Crawl out of my brain You find this writing just Doesn’t mean a thing
Will I stay this way forever Sleepwalk through my life’s endeavor
I don’t want to be Going through the motions Losing all my drive I can’t even see if this is really me And I just want to be Alive
(Buffy - Going through the motions, leicht abgewandelt ;))
Ein wirklich gar nicht mal schlechtes Lied...vielleicht finde ich das aber auch nur, weil singen im Latein-Unterricht besser war, als Latein-Unterricht. Vielleicht hat Herr Stoffele auch nur eine so schöne Gesangsstimme, dass es mir gefiel. Vielleicht bin ich aber auch einfach ein bisschen nostalgisch. ODER vielleicht möchte ich eine Botschaft vermitteln. Wer weiß? Ich nicht.
1. Strophe
Gaudeamus igitur,
iuvenes dum sumus,
post iucundam iuventutem,
post molestam senectutem
nos habebit humus.
2. Strophe
Ubi sunt, qui ante nos
in mundo fuere?
Vadite ad superos,
transite ad inferos,
ubi iam fuere.
3. Strophe
Vita nostra brevis est,
brevi finietur,
venit mors velociter,
rapit nos atrociter,
nemini parcetur.
4. Strophe
Vivant omnes virgines
faciles, formosae,
vivant et mulieres,
tenerae amabiles,
bonae laboriosae!
Für diejenigen, die kein Latein hatten, und diejenigen, die es einfach nur nicht können (so wie ich), die aber (im Gegensatz zu mir) nicht in den Genuss von Herrn Stoffeles relativ regelmäßigen Singorgien gerieten.
Deutscher Text
1. Strophe
Brüder lasst uns lustig sein,
weil der Frühling währet
und der Jugend Sonnenschein
unser Laub verkläret;
Grab und Bahre warten nicht,
wer die Rosen jetzo bricht,
dem ist der Kranz bescheret.
2. Strophe
Unsres Lebens schnelle Flucht
leidet keinen Zügel,
und des Schicksals Eifersucht
macht ihr stetig Flügel;
Zeit und Jahre fliehn davon,
und vielleicht schnitzt man schon
an unsres Grabes Riegel.
3. Strophe
Wo sind diese, sagt es mir,
die vor wenig Jahren
eben also, gleich wie wir,
jung und fröhlich waren?
Ihre Leiber deckt der Sand,
sie sind in ein ander Land
aus dieser Welt gefahren.
4. Strophe
Wer nach unsern Vätern forscht
mag den Kirchhof fragen:
ihr Gebein, so längst vermorscht,
wird ihm Antwort sagen;
kann uns doch der Himmel bald,
eh‘ die Morgenglocke schallt,
in unsre Gräber tragen!
5. Strophe
Unterdessen seid vergnügt,
lasst den Himmel walten,
trinkt, bis euch das Bier besiegt
nach Manier der Alten!
Fort, mir wässert schon das Maul,
und, ihr andern, seid nicht faul,
die Mode zu erhalten!
die gute alte mutter erde
wachte eines morgens auf
lebensqualitätsbetrachtet
eher mittelmäßig drauf
seit unendlich vielen jahrn
zog sie tapfer ihre bahn
damals nach dem großen knall
der wilden zeit als feuerball
teilte sie sich in land und meere
bildete eine atmosphäre
und das erste leben
hat sich dann von selbst ergeben
und erstmal war das schön
einfach nur immer weiter drehn
und du spürst wurzeln von pflanzen
und kleine wesen die auf dir tanzen
hier und da mal ein vulkanausbruch ein kleines beben
was für ein wunderbares leben
aber eines tags bemerkte sie ein fürchterliches jucken
die mutter erde ging zum arzt der gab ihr folgendes zu schlucken
sie haben homo sapiens und das sitzt fest
der lutscht sie aus bis nichts mehr übrig ist der gibt ihnen den rest
ne selbstverwüstungstherapie könnte sie eventuell noch retten
aber ich würd nicht auf sie wetten
deprimiert ging sie nach hause und weinte bitterlich
aber dann packte sie der trotz und sie sagte mit mir nicht
sapiens du verdammte laus
dich rotte ich aus
sie die schönste aller erden
ließ ihre wüsten größer werden
schickte hagel fluten stürme
und zerstörte ihre türme
die chemikalien die sie schluckte
aber es juckte juckte juckte
immer in wellen
immer am meisten an den grade hellen stellen
da half kein lava auf die wunden schmiern
kein meteormassiern
und sie ging wieder zum doktor und der runzelte die stirn
ihr problem kann man nur therapiern
durch atmosphäreamputiern
versuchen sies zu ignoriern
kombiniern mit abwehrkräfte stärken
erdbeben unter atomkraftwerken
die sind hartnäckig die brüder
kommen sie in tausend jahren wieder
und die alte mutter erde hat auch das getestet
aber es hat nichts geholfen sie war unheilbar verpestet
der doktor zog die stirn in falten,
es ist nicht mehr aufzuhalten
die krankheit ist so weit fortgeschritten,
mutter erde madame ich muß sie bitten
es ist uns sehr unangenehm
dem ganzen sonnensystem
sie könnten andere infizieren
wir müssen sie isoliern
klar tun sie uns leid
nach all der langen zeit
aber bevor wir alle noch verrecken
besser in quarantäne stecken
der stolz des universums an den rand
der letzten milchstraße verbannt
fast wär es so gekommen
aber dann hat alles doch noch nen ganz andern lauf genommen
eines nachts sie hatt sich eben todmüde ins bett begeben
spürte sie plötzlich ein beben
wie sie es selbst nie hinbekommen hätte
und die ozeane kochten um die wette
es war wie damals nach dem großen knall
als neugeborner feuerball
danach war ihr alles egal
im schlaf drehte sie sich noch mal
und als sie erwachte
und an das jucken dachte
da wurde ihr auf einmal klar
ihr homo sapiens war nicht mehr da
gut so sagte sie es war ne harte kur
sie kühlte friedlich ab auf normaltemperatur
und als die polkappen dann langsam wieder gefrorn
begann alles von vorn
Starry, starry night Paint your palette blue and gray Look out on a summer's day With eyes that know the darkness in my soul Shadows on the hills Sketch the trees and the daffodils Catch the breeze and the winter chills In colors on the snowy linen land
Now I understand
What you tried to say to me
How you suffered for your sanity
How you tried to set them free
They would not listen they did not know how
Perhaps they'll listen now
Starry, starry night Flaming flowers that brightly blaze Swirling clouds in violet haze Reflecting Vincent's eyes of China blue Colors changing hue Morning fields of amber grain Weathered faces lined in pain Are soothed beneath the artist's loving hands
Now I understand
What you tried to say to me
How you suffered for your sanity
How you tried to set them free
They would not listen they did not know how
Perhaps they'll listen now
For they could not love you
But still your love was true
And when no hope was left in sight
On that starry, starry night
You took your life as lovers often do
But I could have told you Vincent
This world was never meant for one as
beautiful as you
Starry, starry night Portraits hung in empty halls Frameless heads on nameless walls With eyes that watch the world and can't forget Like the strangers that you've met The ragged men in ragged clothes A silver thorn on a bloody rose Lie crushed and broken on the virgin snow
Ich hatte dich gefragt: "Was wünscht du dir zum Geburtstag?", worauf du mir gestern sagtest, du hast nur einen Wunsch wenn du diese Welt betrachtest, dass sie besser wird das wäre echt fantastisch. Das schenk ich dir, sogar etwas Selbstgemachtes! Hm, nun sieht es aber so aus, dass man für Gerechtigkeit kein Gelaber mehr braucht, wir machen ne Revolution, wie auf Kuba, hier. "Ich regel das schon", da sagtest du zu mir:
"Du bist nicht Che Guevara, Berlin ist nicht Havana und der Ku'damm nicht der Malecon." [...] Ich begann zu ahnen, ich brauch n Plan, mit Bäume pflanzen wär’ das nicht getan. Die Leute müssten einfach eines verstehn: Unser kleines Problem ist dieses Schweinesystem! Das sagte ich Passanten so entstanden gleich
erste Sympathisanten im Bekanntenkreis. Ich glaub vom Asylanten zum Fabrikanten weiss bald jeder schon: "Viva la revolución!" Auf Handzetteln in Fußgängerzonen, auf Plakaten in Großbuchstaben hatte ich geschrieben: "Ihr seid eingeladen am Freitagabend, bitte weitersagen Treffpunkt ist der Ku'damm, wenn die Revolte was für dich ist kommst du besser mit der U-Bahn bleiben wir realistisch und fordern das Unmögliche sei kein Buhmann, hört sich das nicht gut an?" [...] Wenn alle Leute kommen, die dieses Land verändern wollen, haben wir doch schon gewonnen. Ich glaub daran, so viele träumen davon. Dann folgt Björn Beton in die Einkaufsmeile, da steh ich nämlich schon seit ner Weile, warte dass jemand kommt aber bleib alleine. Überraschenderweise stehst du plötzlich vor mir und sagst ganz leise:
"Das ist doch nicht so'n Drama. Wir üben das ein paar Mal, eines schönen Tages klappt das schon."
Mach die Lichter aus- nahmsweise mal nicht aus Stell dich zu mir hier ans Fenster und schau in die Nacht hinaus Siehst du der Mond hat sich ein Fernglas gebaut mit dem er nachts in unser Schlafzimmer schaut Wer hätte das gedacht dass der Mond so etwas macht
Die Nacht dreht sich um dich
Die Nacht dreht sich um dich allein sie will am Tag noch bei dir sein Die Nacht dreht sich um dich allein und du schläfst einfach trotzdem ein
Lass die Nacht doch rein aus Vorsicht mal nicht rein Der Wind tut so zahm aber wenn du ihn lässt nistet er sich bei uns ein
Und wusstest du, dass das Sternenlicht kurz bevor es in den Himmel aufbricht auf deiner Nase sitzt und lacht dann erst springt es in die Nacht
Die Nacht dreht sich um dich
Die Nacht dreht sich um dich allein sie will am Tag noch bei dir sein Die Nacht dreht sich um dich allein und du schläfst einfach trotzdem ein
Und wenn du seufzt gerät die Welt aus dem Lot Motoren stottern jede Ampel wird rot Du bist vom Herzklopfen der Nacht noch nicht einmal aufgewacht
Die Nacht dreht sich um dich
Die Nacht dreht sich um dich allein sie will am Tag noch bei dir sein Die Nacht dreht sich um dich allein und du schläfst einfach trotzdem ein
Die Nacht dreht sich um dich allein sie will am Tag noch bei dir sein
Have you ever felt
Like you're being followed?
Or watched the ones that held your stare?
Turned around to see who's behind you
To find there's no one there?
Lurking in the dark
There's someone who breathes you night and day
There's a friend who wants so much more
And if they can't have you
They'll never let you walk away
Jeder Schmerz hat einen Rhythmus, Jedes Seufzen einen Takt. Ich will alle Sicherheiten Für ein Leben und danach. Ich will niemals irgendwo ankommen, Will, dass alles sich bewegt - Ein Rausch der Gezeiten Im besten Augenblick.
Jeder Schmerz hat einen Rhythmus, Jedes Seufzen einen Takt.
Ich will alle Sicherheiten für ein Leben und danach. Ich will immer unter Strom stehen, Will, dass alles mich bewegt - Ein Rausch der Gezeiten Im besten Augenblick.
Und ich will Liebeslieder schreiben, Die so nah sind an Gefühl, Die so wahr sind und so weh tun, Dass sie keiner hören will. Ich will sagen können, was gut ist, Was ich jeden Tag hier seh: Das sind mein Land, meine Menschen - Das ist die Welt die ich versteh.
Wenn man einfach an den Tod denkt, Wie verletzlich man doch ist Und an die die ihn schon kennen Und wie sehr man sie vermisst - Da wär soviel noch zu sagen, Doch ob Worte noch berühren? In Zeiten völliger Erschöpfung Will ich die Hoffnung nicht verlieren.
Und ich will Liebeslieder schreiben, Die so nah sind an Gefühl, Die so wahr sind und so weh tun, Dass sie keiner hören will. Ich will sagen können, was gut ist, Was ich jeden Tag hier seh: Das sind mein Land, meine Menschen - Das ist die Welt die ich versteh.
Jeder Schmerz hat einen Rhythmus, Jedes Seufzen einen Takt. Ich will alle Sicherheiten Für ein Leben und danach. Ich will sagen können, was gut ist, Was ich jeden Tag hier seh: Das sind mein Land, meine Menschen - Das ist die Welt die ich versteh. Doch diese Sprache ist besetzt Vom allerersten Wort bis jetzt.
(Virginia Jetzt! [Nicht gerade eine von mir favorisierte Band, aber dieses Lied ist echt gut] - Liebeslieder)
Schau mal, die Wolken fliegen heute tief. Da lohnt sichs aus dem Fenster zu schaun. Da fühlt man Hell und Dunkel plötzlich doppelt intensiv. Ist nicht schwer, sich so nen Tag zu versaun. Man braucht nur Leistungsdruck, Geschwätzigkeit und offenen Hass. Morgengrauen, Müdigkeit und Mensafraß.
Bin ich froh, dass ich heute nicht zur Uni bin. Bin ich froh, dass ich heute nicht zur Uni bin.
Ich koch mir jetzt nen Tee, nen abgefahrnen Tee. Und dann zieh ich mir die Wolken rein. Die Fenster reiß ich auf, dass ich sie richtig seh. Es gibt nichts Größeres, als nutzlos zu sein. Ich kratz mich, wo ich will, völlig ungeniert. Und keiner in der Nähe, der mich rumkommandiert.
Bin ich froh, dass ich heute nicht zur Uni bin. Bin ich froh, dass ich heute nicht zur Uni bin.
Drachen seh ich, Schlösser, und ne schöne Frau in einer Muschel treibend auf dem Ozean. Venus, das ist Venus, ich erkenn es ganz genau. Die hätt ich vom Büro aus garantiert nicht gesehn. Mein Gott, und sie ist wirklich unbeschreiblich schön.
Bin ich froh, dass ich heute nicht zur Uni bin. Bin ich froh, dass ich heute nicht zur Uni bin.
(Eine angepasste Version von "Nicht zur Arbeit", Joint Venture)
Drop dead it doesn't matter, she said
It only hurts when I laugh, she said
Sometimes it's never a crime
To spend the day in bed
She made certain that the curtains were red
To dream better by the light they would shed
She leaned back, tilted her head
And this is what she said
You can't win; think it over again
I can't win; look at the trouble I'm in
We can't win and we're stuck here together
Yeah, I hope it will last forever.
(Bad Religion - Boot stamping on a humans face forever)