Margret Steenfatt "Im Spiegel" - Moneyboy Remix:
Achim steigt aus dem Beeeeett, dreht den Swag auf, schaut kurz in den Spiegel, malt ihn an. Yaaaay, und geht zu seinen Leuten raaahaauus.
43 Analysen zu derselben Kurzgeschichte tun weeeh.
Posts mit dem Label Literatur werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Literatur werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Dienstag, 8. September 2015
Montag, 29. September 2014
Coping

Weil man manchmal nichts Neues zum Lesen findet und deswegen wiederentdecken kann, warum ein Lieblingsbuch ein Lieblingsbuch ist:
“Perhaps the greatest faculty our minds posses is the ability to cope with pain. Classic thinking teaches us of the four doors of the mind, which everyone moves through according to their need.
First is the door of sleep. Sleep offers us a retreat from the world and all its pain. Sleep marks passing time, giving us distance from the things that have hurt us. When a person is wounded they will often fall unconscious. Similarly, someone who hears traumatic news will often swoon or faint. This is the mind’s way of protecting itself from pain by stepping through the first door.
Second is the door of forgetting. Some wounds are too deep to heal, or too deep to heal quickly. In addition, many memories are simply painful, and there is no healing to be done. The saying ‘time heals all wounds’ is false. Time heals most wounds. The rest are hidden behind this door.
Third is the door of madness. There are times when the mind is dealt such a blow it hides itself in insanity. While this may not seem beneficial, it is. There are times when reality is nothing but pain, and to escape that pain the mind must leave reality behind.
Last is the door of death. The final resort. Nothing can hurt us after we are dead, or so we are told.”
Patrick Rothfuss - The Name of the Wind
Samstag, 31. Mai 2014
Anthropos
"Der Alte kroch auf Händen und Füßen herum wie ein Tier, warf sich zu Boden, wälzte sich über den Teppich und blieb dann liegen, irgendwo in seinem Zimmer, zwischen den Stühlen, mit kaltem Schweiß bedeckt. 'Was ist der Mensch?' stöhnte er leise. 'Was ist der Mensch?'"
(Friedrich Dürrenmatt: Der Richter und sein Henker)
Sehr geehrter Herr Kommissär Bärlach, vielleicht ist folgende Grafik zur Beantwortung ihrer Frage hilfreich:
(Friedrich Dürrenmatt: Der Richter und sein Henker)
Sehr geehrter Herr Kommissär Bärlach, vielleicht ist folgende Grafik zur Beantwortung ihrer Frage hilfreich:
Freitag, 17. Januar 2014
Spaßspießbürgerliche Hipsterhippiehafte Verklärungsvertagungsversuche
"Ich bin nämlich mein eigener
bürgerlicher Albtraum.
Wenn ich Geld habe, investiere ich es
hauptsächlich in Kultur,
gutes Essen und
Wellness-Wochenenden.
bürgerlicher Albtraum.
Wenn ich Geld habe, investiere ich es
hauptsächlich in Kultur,
gutes Essen und
Wellness-Wochenenden.
Außerdem habe ich diese
spießige Wunschvorstellung von der
Zukunft:
Hochzeit und Häuslichkeit,
am besten irgendwo
umgeben von Natur,
aber nicht zu weit ab vom Schuss –
und jeden Abend
eine Dinnerparty schmeißen.
spießige Wunschvorstellung von der
Zukunft:
Hochzeit und Häuslichkeit,
am besten irgendwo
umgeben von Natur,
aber nicht zu weit ab vom Schuss –
und jeden Abend
eine Dinnerparty schmeißen.
Dass das nicht so laufen wird,
ist mir klar.
Und das ist
wahrscheinlich
auch besser so.
ist mir klar.
Und das ist
wahrscheinlich
auch besser so.
Trotzdem bauen
nicht wenige
Entscheidungen auf diesem Wunsch auf."
nicht wenige
Entscheidungen auf diesem Wunsch auf."
Montag, 3. Juni 2013
The Holy Bible, Der Antichrist und andere Märchen für Kinder
Da sucht man bei amazon nach einer kostenlosen Bibelversion für seinen Kindle (man kann ja wenigstens mal versuchen, den ... Kram zu lesen) und die ersten Hits erfreuen das Philosophenherz.
Danke, amazon :'D
Danke, amazon :'D
Mittwoch, 15. Mai 2013
klebrige Luft und filzige Sonne
"Die klebrige Luft -
Geruch von Fisch und Ananas -
Die mageren Hunde -
Die toten Hunde, die niemand bestattet, die Zopilote auf den
Dächern über dem Markt, die Hitze, der flaue Gestank vom
Meer, die filzige Sonne über dem Meer, über dem Land blitzte es
aus schwarzem Gewölk bläulich-weiß wie das zuckende Licht
einer Quarzlampe."
(Max Frisch- Homo Faber)
Wie Walter Faber fühlt man sich.
Es ist zwar nicht Südamerika, aber das Klima ist das gleiche.
Klebrige Luft, klebrige Sonne, abends Wetterleuchten.
Dschungel voller Zikaden,
dreckiges, nach Öl und Fisch stinkendes Meer.
Man schwitzt und schwitzt.
Den Fuß vor die Tür zu setzen grenzt an Suizidversuch:
die Hitze -
so heiß ist es eigentlich nicht, aber schwül, so schwül -
die Mücken -
tagaktive (!) Tigermücken, Dengue können sie vor allem übertragen -
die Gerüche -
zum Glück regnet es oft, das macht es erträglich, nicht wie im Mittelmeerraum -
und alles klebt.
Der Boden klebt,
die Haut klebt,
die Luft klebt.
Man will nur in einer Hängematte liegen, nackt, Bier trinkend.
Aber da der Islam sowohl Nacktheit, als auch Alkohol ächtet, bleibt einem nicht einmal das.
Geruch von Fisch und Ananas -
Die mageren Hunde -
Die toten Hunde, die niemand bestattet, die Zopilote auf den
Dächern über dem Markt, die Hitze, der flaue Gestank vom
Meer, die filzige Sonne über dem Meer, über dem Land blitzte es
aus schwarzem Gewölk bläulich-weiß wie das zuckende Licht
einer Quarzlampe."
(Max Frisch- Homo Faber)
Wie Walter Faber fühlt man sich.
Es ist zwar nicht Südamerika, aber das Klima ist das gleiche.
Klebrige Luft, klebrige Sonne, abends Wetterleuchten.
Dschungel voller Zikaden,
dreckiges, nach Öl und Fisch stinkendes Meer.
Man schwitzt und schwitzt.
Den Fuß vor die Tür zu setzen grenzt an Suizidversuch:
die Hitze -
so heiß ist es eigentlich nicht, aber schwül, so schwül -
die Mücken -
tagaktive (!) Tigermücken, Dengue können sie vor allem übertragen -
die Gerüche -
zum Glück regnet es oft, das macht es erträglich, nicht wie im Mittelmeerraum -
und alles klebt.
Der Boden klebt,
die Haut klebt,
die Luft klebt.
Man will nur in einer Hängematte liegen, nackt, Bier trinkend.
Aber da der Islam sowohl Nacktheit, als auch Alkohol ächtet, bleibt einem nicht einmal das.
Freitag, 15. Februar 2013
Gemaule
![]() |
| Ein Bild des Behkieh-Tiers |
Diesmal
sind sie zu weit gegangen!
rief eine Stimme flüssiger Vergeßlichkeit aus der Menge.
rief eine Stimme flüssiger Vergeßlichkeit aus der Menge.
Es
war der Bart! krakeelte die Idee
Ideen
bildeten einen See des Vergessens um uns, Ablenkung von ihrem hoffnungslosen
Treiben.Wie Korken auf hoher See
Wir
Werden das ganze Gehirn ins Chaos stürzen! krähte die Idee mit dem Bart.
Ich
riß meinen Vorschlag los und stieß die Idee von mir,
eine besonders radikale Form des Dahinscheidens
eine besonders radikale Form des Dahinscheidens
»Er
ist ein Spion« Der Vorfall ging im allgemeinen Tumult unter
Ich
bin von dem Gesocks aus der rechten Hirnhemisphäre! auf der Durchreise!
Es
gibt Augenblicke, in denen die Wahrheit das Falscheste ist, was man von sich
geben sollte.
es
bleibt nichts übrig nicht einmal eine Erinnerung.
(Ein Cut-Up aus einer Seite aus Walter Moers' Die 13 1/2 Leben des Käpt'n Blaubär; künstlerisch nicht hoch wertvoll, aber irgendwie muss man ja prokrastinieren)
Montag, 14. Januar 2013
Narratologische Verwirrungen der Examenskandidatin Seidlez
"In Ensel und Krete gestaltet sich die Erzählsituation weitaus
komplexer. Die Fokalisierung wechselt auf der diegetischen Ebene des Märchens
einige Male, so liegt zunächst eine Nullfokalisierung vor, wenn zu Beginn
Bauming beschrieben wird. In dieser Perspektivierung weiß der Erzähler mehr als
seine Figuren.[1] Mit
einer derartigen Übersicht beschreibt der Erzähler zunächst die vermeintliche
Idylle des Ferienortes. Mit der Einführung der Fhernchachenkinder wechselt die
Fokalisierung zu einer internen, die jedoch nicht fixiert ist, da sie zum einen
die Mitsicht beider Kinder als Fokalfiguren darstellt und zum anderen an
einigen Stellen auch Bewohner des Waldes, beispielsweise das Erdgnömchen[2]
oder der Laubwolf[3], intern
fokalisiert werden. Man spricht in so einem Fall von einer variablen internen
Fokalisierung. Am Ende wechselt die Fokalisierung zwar wieder in die Perspektive
der Nullfokalisierung[4],
den Großteil der Handlung ist die interne Fokalisierung jedoch dominant.[5]
Von daher handelt es sich bei der Perspektivierung der diegetischen Ebene, auf
der das Märchen erzählt wird, um eine dominant variable interne Fokalisierung.[6]
Doch ist diese nicht die einzige diegetische Ebene.
Durch die erste Mythenmetzsche
Abschweifung wird eine weitere diegetische Ebene eingeführt, wodurch die
vermeintlich extradiegetische, von einer heterodiegetischen Stimme erzählte,
Ebene des Märchens nun verschoben wird und zur intradiegetischen Ebene wird, da
nun die Abschweifung, die vom homodiegetischen Erzähler erzählte, die
extradiegetische Ebene besetzt. [7]
Es ist von diesem Punkt an Mythenmetz, der, eindeutig fixiert intern
fokalisiert das Märchen erzählt.
Donnerstag, 9. August 2012
ಥ_ಥ
Nachdem die erste Examensprüfung heute endlich hinter mich gebracht wurde, von einer Person, die ich hinter mir ließ, da sie zu viel über den klientenzentrierten Ansatz wusste, gilt es, sich auf die nächste Prüfung vorzubereiten: Hans Jonas, "Das Prinzip Verantwortung".
Eine kleine Leseprobe, damit man sich ein Bild von dem machen kann, was mich erwartet:
"Der endgültig entfesselte Prometheus, dem die Wissenschaft nie gekannte Kräfte und die Wirtschaft den rastlosen Antrieb gibt, ruft nach einer Ethik, die durch freiwillige Zügel seine Macht davor zurückhält, dem Menschen zum Unheil zu werden. [...] Die dem Menschenglück zugedachte Unterwerfung der Natur hat im Übermaß ihres Erfolges, der sich nun auch auf die Natur des Menschen selbst erstreckt, zur größten Herausforderung geführt, die je dem menschlichen Sein aus eigenem Tun erwachsen ist. Alles daran ist neuartig, dem Bisherigen unähnlich, der Art wie der Größenordnung nach: Was der Mensch heute tun kann und dann, in der unwiderstehlichen Ausübung dieses Könnens, weiterhin zu tun gezwungen ist, das hat nicht seinesgleichen in vergangener Erfahrung. Auf sie war alle bisherige Weisheit über rechtes Verhalten zugeschnitten. Keine überlieferte Ethik belehrt uns daher über die Normen von »Gut« und »Böse«, denen die ganz neuen Modalitäten der Macht und ihrer möglichen Schöpfungen zu unterstellen sind. Das Neuland kollektiver Praxis, das wir mit der Hochtechnologie betreten haben, ist für die ethische Theorie noch ein Niemandsland.[...] Was kann als Kompaß dienen? Die vorausgedachte Gefahr selber! In ihrem Wetterleuchten aus der Zukunft, im Vorschein ihres planetarischen Umfanges und ihres humanen Tiefganges, werden allererst die ethischen Prinzipien entdeckbar, aus denen sich die neuen Pflichten neuer Macht herleiten lassen." Hans Jonas - Das Prinzip Verantwortung
Eine kleine Leseprobe, damit man sich ein Bild von dem machen kann, was mich erwartet:
"Der endgültig entfesselte Prometheus, dem die Wissenschaft nie gekannte Kräfte und die Wirtschaft den rastlosen Antrieb gibt, ruft nach einer Ethik, die durch freiwillige Zügel seine Macht davor zurückhält, dem Menschen zum Unheil zu werden. [...] Die dem Menschenglück zugedachte Unterwerfung der Natur hat im Übermaß ihres Erfolges, der sich nun auch auf die Natur des Menschen selbst erstreckt, zur größten Herausforderung geführt, die je dem menschlichen Sein aus eigenem Tun erwachsen ist. Alles daran ist neuartig, dem Bisherigen unähnlich, der Art wie der Größenordnung nach: Was der Mensch heute tun kann und dann, in der unwiderstehlichen Ausübung dieses Könnens, weiterhin zu tun gezwungen ist, das hat nicht seinesgleichen in vergangener Erfahrung. Auf sie war alle bisherige Weisheit über rechtes Verhalten zugeschnitten. Keine überlieferte Ethik belehrt uns daher über die Normen von »Gut« und »Böse«, denen die ganz neuen Modalitäten der Macht und ihrer möglichen Schöpfungen zu unterstellen sind. Das Neuland kollektiver Praxis, das wir mit der Hochtechnologie betreten haben, ist für die ethische Theorie noch ein Niemandsland.[...] Was kann als Kompaß dienen? Die vorausgedachte Gefahr selber! In ihrem Wetterleuchten aus der Zukunft, im Vorschein ihres planetarischen Umfanges und ihres humanen Tiefganges, werden allererst die ethischen Prinzipien entdeckbar, aus denen sich die neuen Pflichten neuer Macht herleiten lassen." Hans Jonas - Das Prinzip Verantwortung
Freitag, 27. Juli 2012
Hexen stehen immer zwischen Birken!
"Stelle dich an den Abgrund der Hölle und tanze zur Musik der Sterne!"
Walter Moers, Ensel und Krete
Walter Moers, Ensel und Krete
Samstag, 14. April 2012
Verwirrte Vernunft-Verstand-Verknüpfung
"Weil ich aber bei diesen Anschauungen, wenn sie Erkenntnisse werden sollen, nicht stehen bleiben kann, sondern sie als Vorstellungen auf irgend etwas als Gegenstand beziehen und diesen durch jene bestimmen muß, so kann ich entweder annehmen, die Begriffe, wodurch ich diese Bestimmung zustande bringe, richten sich auch nach dem Gegenstande, und dann bin ich wiederum in derselben Verlegenheit, wegen der Art, wie ich a priori hiervon etwas wissen könne; oder ich nehme an, die Gegenstände oder, welches einerlei ist, die Erfahrung, in welcher sie allein (als gegebene Gegenstände) erkannt werden, richte sich nach diesen Begriffen, so sehe ich sofort eine leichtere Auskunft, weil Erfahrung selbst eine Erkenntnisart ist, die Verstand erfordert, dessen Regel ich in mir, noch ehe mir Gegenstände gegeben werden, mithin a priori voraussetzen muß, welche in Begriffen a priori ausgedrückt wird, nach denen sich also alle Gegenstände der Erfahrung notwendig richten und mit ihnen übereinstimmen müssen."
(Immanuel Kant- Kritik der reinen Vernunft)
Das ist ein Satz. Ich liebe Kants Syntax <3
Dienstag, 13. März 2012
"Später Herbst" - dabei ist doch Frühling...
"Liebe Mutter, meine Gedanken schreiben Grüße an dich, und grüße Therese. Ich fühle Entbehrung nach euch, aber Tilli ist gut. Aber sie ist neu, und das Neue kann nicht das Alte ersetzen für mich - und das alte nicht das Neue. In mir ist ein Loch und ein Fehlen von euch, und in meinem Hals lagern Worte auf Worte, die ich euch nicht sprechen kann - das macht mir so furchtbare Liebe zu euch, als wenn man mich durch eine Fleischmaschine dreht. Ich hatte bekannte Straßen bei euch mit Steinen, die Guten Tag sagten zu meinen Füßen, wenn sie darauf traten. Und es war die Laterne mit einem Sprung in der Scheibe und Gekratze am Pfahl: Agathe ist doof. Das habe ich gekritzt vor acht Jahren von der Schule nach Haus und steht immer noch da. Und wenn ich an die Laterne denke, dann denk ich an euch. Ich hab einen veränderten namen und immer Unruhe und darf euch nicht Briefe schicken wegen der Kriminal - bis das gras wächst. Aber ich werfe Gedanken und Liebe nach euch."
(Doris - "Das kunstseidene Mädchen", Irmgard Keun)
(Doris - "Das kunstseidene Mädchen", Irmgard Keun)
Montag, 23. Januar 2012
Robin Goodfellow oder ganz einfach Puck
Aus aktuellem Anlass einige Zitate des Number One Prankster of Oberons Summer Court :D
“Captain of our fairy band,
Helena is here at hand,
And the youth, mistook by me,
Pleading for a lover's fee.
Shall we their fond pageant see?
Lord, what fools these mortals be!”
― William Shakespeare
“Knock, knock!" he called in a high, singsong voice.
For a moment, silence. Then a thud and a crash, as if something heavy had been hurled at the door. "Go away!" snarled the voice from within.
Ah, no. That's not how the joke goes," called Rob. "I say 'knock, knock', and you're supposed to answer with 'who's there?'"
F*** off!"
Nope, that's still wrong." Robbie seemed unperturbed. I, however, was horrified at Ethan's language, though I knew it wasn't him. "Here," continued Rob in an amiable voice, "I'll go through the whole thing, so you'll know how to answer next time." He cleared his throat and pounded at the door again. "Knock, knock!" he bellowed. "Who's there? Puck! Puck who? Puck, who will turn you into a squealing pig and stuff you in the oven if you don't get out of our way!" And with that, he banged the door open.” -Julie Kagawa, The Iron King
“Captain of our fairy band,
Helena is here at hand,
And the youth, mistook by me,
Pleading for a lover's fee.
Shall we their fond pageant see?
Lord, what fools these mortals be!”
― William Shakespeare
“Knock, knock!" he called in a high, singsong voice.
For a moment, silence. Then a thud and a crash, as if something heavy had been hurled at the door. "Go away!" snarled the voice from within.
Ah, no. That's not how the joke goes," called Rob. "I say 'knock, knock', and you're supposed to answer with 'who's there?'"
F*** off!"
Nope, that's still wrong." Robbie seemed unperturbed. I, however, was horrified at Ethan's language, though I knew it wasn't him. "Here," continued Rob in an amiable voice, "I'll go through the whole thing, so you'll know how to answer next time." He cleared his throat and pounded at the door again. "Knock, knock!" he bellowed. "Who's there? Puck! Puck who? Puck, who will turn you into a squealing pig and stuff you in the oven if you don't get out of our way!" And with that, he banged the door open.” -Julie Kagawa, The Iron King
“You don’t need a plan. You have the Puck with you, remember? I’m an expert at this. And I’ve never needed an elaborate plan to pull anything off.”
...
“Worry not, human,” the cat sighed, giving himself a thorough shake. “I am going with you as well. With Goodfellow’s exemplary planning, someone has to make sure you go through the right door.”
― Julie Kagawa, The Iron Daughter
“Of course I knew what time you would get here, girl. Just as I know what time Goodfellow will knock over my nineteenth-century French mantle clock.” Puck jerked up at this, bumping a table and sending a clock crashing to the floor. “To the second,” the Clockmaker sighed, closing his eyes.”
― Julie Kagawa, The Iron Queen
“I learned long ago that you don't get in the middle of a lover's spat. Nothing EVER goes as planned - People fall in love with the wrong person, someone ends up with a donkey head and then its a whole big mess. - Puck”
― Julie Kagawa, The Iron Queen
...
“Worry not, human,” the cat sighed, giving himself a thorough shake. “I am going with you as well. With Goodfellow’s exemplary planning, someone has to make sure you go through the right door.”
― Julie Kagawa, The Iron Daughter
“Of course I knew what time you would get here, girl. Just as I know what time Goodfellow will knock over my nineteenth-century French mantle clock.” Puck jerked up at this, bumping a table and sending a clock crashing to the floor. “To the second,” the Clockmaker sighed, closing his eyes.”
― Julie Kagawa, The Iron Queen
“I learned long ago that you don't get in the middle of a lover's spat. Nothing EVER goes as planned - People fall in love with the wrong person, someone ends up with a donkey head and then its a whole big mess. - Puck”
― Julie Kagawa, The Iron Queen
Donnerstag, 19. Januar 2012
Pirschelbär
"There's a certain dramatic irony attached to all this. A synchronicity that borders on predestination, one might say"
(Giles - Buffy)
Ja. So muss es wohl sein.
Und wenn man nicht mehr weiter weiß, einfach mal auf einen Ball einprügeln. Welcher ist relativ egal. Ich empfehle jedoch Volley- oder Tennis-/ Squashbälle.
Ja. So muss es wohl sein.
Und wenn man nicht mehr weiter weiß, einfach mal auf einen Ball einprügeln. Welcher ist relativ egal. Ich empfehle jedoch Volley- oder Tennis-/ Squashbälle.
Dienstag, 3. Januar 2012
Wuuuuhhuuuuuuuuhhhh pfeift der Wind um das Haus
The Road goes ever on and on
Down from the door where it began.
Now far ahead the Road has gone,
And I must follow, if I can,
Pursuing it with eager feet,
Until it joins some larger way
Where many paths and errands meet.
And whither then? I cannot say.
(Bilbo Baggins :))
Donnerstag, 1. Dezember 2011
Sandmann, lieber Sandmann...
"Voll Neugierde, Näheres von diesem Sandmann und seiner Beziehung auf uns Kinder zu erfahren, frug ich endlich die alte Frau, die meine jüngste Schwester wartete: was denn das für ein Mann sei, der Sandmann? »Ei Thanelchen«, erwiderte diese, »weißt du das noch nicht? Das ist ein böser Mann, der kommt zu den Kindern, wenn sie nicht zu Bett gehen wollen und wirft ihnen Händevoll Sand in die Augen, daß sie blutig zum Kopf herausspringen, die wirft er dann in den Sack und trägt sie in den Halbmond zur Atzung für seine Kinderchen; die sitzen dort im Nest und haben krumme Schnäbel, wie die Eulen, damit picken sie der unartigen Menschenkindlein Augen auf."
(E.T.A. Hoffmann - Der Sandmann)
Donnerstag, 27. Oktober 2011
Träume: Auswüchse unserer kranken Seele
"Ich bin bei einem Gynäkologen, liege auf dem Untersuchungsstuhl. Der Arzt bringt eine abgehäutete, aber lebende Ziege herein. Ich weise dieses ,Liebesobjekt' jedoch ab."
Meret Oppenheim, Träume
Freitag, 21. Oktober 2011
Einfach schwimmen!
”Fear of drowning is one reason why many hesitate to learn swimming. Similarly, for fear of failure, we hesitate to dream big or pursue ambitions. We worry about getting drowned in a sea of challenges, problems and roadblocks. We think the world is out there to take us down.
If one just keeps pushing the water down, it is hard for the person to drown. Just as if we continue to keep pushing negative thoughts down, we will continue to keep our chin up and so stay afloat. When we panic, we lose sight of this simple principle.
The symphony of swimming occurs when hand and leg movements are in chorus. If the movements are not in sync, either we tend to drown or we don’t move much ahead. Similarly, when we align our strengths to push obstacles behind and stay enthusiastic push down negative thoughts, swimming in the sea of life seems so effortless. This in a way is akin to our own ego becoming one with that of the water”… Mangesh Ghogre
If one just keeps pushing the water down, it is hard for the person to drown. Just as if we continue to keep pushing negative thoughts down, we will continue to keep our chin up and so stay afloat. When we panic, we lose sight of this simple principle.
The symphony of swimming occurs when hand and leg movements are in chorus. If the movements are not in sync, either we tend to drown or we don’t move much ahead. Similarly, when we align our strengths to push obstacles behind and stay enthusiastic push down negative thoughts, swimming in the sea of life seems so effortless. This in a way is akin to our own ego becoming one with that of the water”… Mangesh Ghogre
Mittwoch, 12. Oktober 2011
Weise Worte
“Lest soviel ihr könnt! Lest Straßenschilder und Speisekarten, lest die Anschläge im Bürgermeisteramt, lest von mir aus Schundliteratur - aber lest! Lest! Sonst seid ihr verloren!”
― Walter Moers, Rumo Und die Wunder im Dunkeln
― Walter Moers, Rumo Und die Wunder im Dunkeln
Psychoanalyse als hermeneutische Wissenschaft
“I've come to hold the human spirit in the highest regard. Like the body, it struggles to repair itself. As cells fight off infection and conquer illness, the spirit, too, has remarkable resilience. It knows when it is harmed, and it knows when the harm is too much to bare. If it deems the injury too great, the spirit cocoons the wound, in the same fashion that the body forms a cyst around infection, until the time comes that it can deal with it. For some people, that time never comes. Some stay fractured, forever broken. You see them on the street, pushing carts. You see them in the faces of the regulars at the bar.”
― Karen Marie Moning, Dreamfever
― Karen Marie Moning, Dreamfever
Abonnieren
Posts (Atom)













