Montag, 9. Januar 2012
Fast schon Husserlisch
Walking through crowds of people I often look at one or another person and wonder whether they are in any way like me. I only see shells. Never what is inside them. So how could I be sure of them being individuals with consciousnesses at all? I just have to assume it. But I still do try to put myself in their places and imagine what they're thinking. What do they see when looking around? How do their surroundings look to them? Are the colours the same? Do they look at the same people I would look at? Do they look at me wondering the same things? Do they even notice me? But given the choice to stay myself or become someone else I would still prefer to stay myself.
Sonntag, 8. Januar 2012
Functional Food
Der Zimtduft der vergangenen Weihnacht tropft aus deinen Augen,
dein regenbogenweiches Haar wallt im januärlichen Novemberwind.
Sommer? Lang ist's her.
Winter? In deinem Land nicht verfügbar.
Arbeiten, wenn andere schlafen und Migräne haben, wenn andere arbeiten,
vom Arbeiten, wie es einst sein wird träumen, während man versucht,
nicht, aus Müdigkeit, aus Frust, aus Hunger, aus verlorenem Respekt vor der Menschheit an sich,
alles hinzuschmeißen.
Was ich mir wünsche:
Einfach weggehen.
Was ich nie tun würde:
Einfach weggehen.
Paradox?
Menschlich.
Freitag, 6. Januar 2012
Tigerlily
Have you ever felt
Like you're being followed?
Or watched the ones that held your stare?
Turned around to see who's behind you
To find there's no one there?
Lurking in the dark
There's someone who breathes you night and day
There's a friend who wants so much more
And if they can't have you
They'll never let you walk away
Like you're being followed?
Or watched the ones that held your stare?
Turned around to see who's behind you
To find there's no one there?
Lurking in the dark
There's someone who breathes you night and day
There's a friend who wants so much more
And if they can't have you
They'll never let you walk away
Donnerstag, 5. Januar 2012
Zwischen Kafka und Asi-TV

Ein ganz exklusiver und höchst individueller Geburtstagsglückwunsch geht auf diesem Wege des Cybertexts an meine liebgewonnene Freundin, die Eisprinzessin Marleen :)
Wie oft hab ich dir schon im Stillen dafür gedankt, dass du mich "damals" im Oktober 2009 über das kürzlich verstorbene studivz, möge es in Frieden ruhen, angeschrieben hast.


Nicht auszudenken, in welch grässliche Gesellschaft ich hätte geraten können, hättest du nicht meinen Uni-Bekanntenkreis determiniert.
Wie viel wir seitdem auch schon erlebt haben, alleine diesen Sommer. Toll war das! Pascal und noch 200 km bis Kassel, oder der anale Aufenthalt in Berlin.
Mögest du gesund und glücklich sein und ein friedvolles langes Leben voller Ofenkäse und Oreo-Schokolade mit Vanilla Coke führen. Ohne Mett.
In diesem Sinne: Alles Gute zum Geburtstag!
Mittwoch, 4. Januar 2012
Fleischklops
Der Weg zum Strand
war Emily mittlerweile so vertraut, dass sie gar nicht darüber nachdenken
musste, wo sie entlang lief. Es begann
schon zu dämmern, als sie am Strand ankam und so setzte sie sich, lehnte sich an ihren Fels und sah der Sonne beim
Untergehen zu. Als die letzten Sonnenstrahlen verschwunden waren, schloss sie für eine Weile die Augen.
Der Wind strich ihr übers Gesicht und sie hatte sich mittlerweile wieder so weit beruhigt, dass
sie aufstand, um sich auf den Weg nach Hause zu machen. Doch sie kam nicht weiter als 3 Schritte, bevor
sie wieder im Sand landete und zwar alles andere als sanft. Emily keuchte und drehte sich um. Hinter ihr stand
ein großer muskelbepackter Mann mit einem sehr kantigen Gesicht, das von lockigen schwarzen Haaren
und einem Vollbart umrahmt wurde, und lachte. Ihr Rücken schmerzte von dem Schlag, den er ihr zwischen
die Schulterblätter versetzt hatte, und machte es ihr unmöglich, wieder aufzustehen.
"Wer sind sie
und was wollen sie von mir?" Fragte sie keuchend und ignorierte den
Schmerz, den ihr die Worte bereiteten.
"Wer ich bin
hat dich nicht zu interessieren und was ich von dir will, wirst du schon noch
sehen," antwortete der Muskelberg,
jetzt nicht mehr lachend, sondern mit einem hungrigen Ausdruck im Blick.
Dienstag, 3. Januar 2012
Wuuuuhhuuuuuuuuhhhh pfeift der Wind um das Haus
The Road goes ever on and on
Down from the door where it began.
Now far ahead the Road has gone,
And I must follow, if I can,
Pursuing it with eager feet,
Until it joins some larger way
Where many paths and errands meet.
And whither then? I cannot say.
(Bilbo Baggins :))
Sonntag, 1. Januar 2012
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