Mittwoch, 28. August 2013
Donnerstag, 22. August 2013
Soon!
Die letzten Hotels und die letzten Flüge buchen,
die letzten Busse und die letzten Fähren heraussuchen.
Die letzten Nächte in diesem Bett, das echt das Letzte ist,
mit der Klimaanlage, die ebenfalls das Letzte ist, da die letzte kaputt war.
Ohne wäre es auch gar nicht auszuhalten.
Schön ist es hier, wirklich nett. Echt.
Sieht man ab von der schwülen Hitze, dem infarktösen Verkehr und seinem Lärm, den nächtlichen Rennen mit getunten Autos, dem angeblich non-spicy Essen, was dann doch häufig mehr als pikant ist, zudem völlig verkocht - Salat gibt es sowieso nie, und wenn doch einmal, dann Vorsicht! (wird eher selten gut gewaschen, was zu Durchfall und ähnlichen Erkrankungen führen kann) - den Getränken, die so süß sind, dass man sich sofort Insulin spritzen und die Zähne putzen möchte, den Insekten, die nicht nur zahlreich, sondern auch riesig und einfach ÜBERALL sind, den Klimaanlagen, die laut und viel zu kalt sind und nur, wenn man Glück hat, keine Schimmelsporen verbreiten, den Bussen, die einfach irgendwann kommen - oder auch gar nicht - ich brauche ein Käsebrot.
Montag, 3. Juni 2013
The Holy Bible, Der Antichrist und andere Märchen für Kinder
Da sucht man bei amazon nach einer kostenlosen Bibelversion für seinen Kindle (man kann ja wenigstens mal versuchen, den ... Kram zu lesen) und die ersten Hits erfreuen das Philosophenherz.
Danke, amazon :'D
Danke, amazon :'D
Sonntag, 26. Mai 2013
Ich hab noch immer deine Augen im Kopf, aber nicht so schön wie du...
Dienstag, 21. Mai 2013
I'll take the lead, you'll take the pain
"Ich soll mit
dir irgendwohin gehen? Nach all dem? Lass mich mal kurz
überlegen…Ähm...NEIN?!" Jetzt
schrie sie doch, obwohl es ihr Schmerzen in Hals und Kopf bereitete.
"Emily, du
musst mir vertrauen." Levin sprach sehr eindringlich und nicht mehr ruhig.
Schon wieder lachte
Emily das kalte schrille Lachen, das klang, als wäre sie wahnsinnig geworden.
Levin sah sie besorgt an.
"VERTRAUEN?
DIR?" Emily brüllte nun und ihre heisere Stimme überschlug sich. Ihr Puls
raste und sie war fiebrig heiß. Sie konnte nicht klar denken und die Worte
bahnten sich ihren Weg von allein.
Levin ging zögernd
auf das Bett zu, die Arme vor sich ausgestreckt, die Handflächen
beschwichtigend nach unten gedreht.
"Komm nicht
näher!", flüsterte Emily in bedrohlichem Ton. Sie rutschte auf ihrem Bett
ganz nach hinten, den Rücken an die Wand
pressend, die Füße in die Matratze stemmend. Adrenalin pumpte durch ihren Körper und sie spürte keine Schmerzen. Als
Levin einen weiteren Schritt auf sie zu machte, streckte sie die Knie durch und sprang auf. Levins Augen
weiteten sich, doch er kam weiter auf sie zu. Emily stand jetzt in ihrem Bett,
in die Ecke gedrängt, ohne Ausweg. Die Panik hatte sie vollkommen ergriffen.
"Emily, du
musst dich beruhigen. Bitte. Ich weiß, dass du mir nicht vertraust und dazu
hast du allen Grund. Aber du musst mit mir kommen. Ich habe Ares
niedergeschlagen, als er dich angriff, weil ich dich beschützen wollte. Ich
musste Norah festhalten, weil er sie sonst auf seine Art ruhiggestellt hätte.
Ich will nicht, dass man dich gefangen nimmt oder Schlimmeres..." Levin
sprach noch weiter, doch Emily hörte ihn nicht mehr. Sie nahm ihre Umgebung
nicht mehr wahr. In ihren Ohren hatte es angefangen zu rauschen und sie
versuchte zu begreifen, was Levin da gesagt hatte. Gefangen nehmen? Schlimmeres? In was für eine Sache bin ich da
hereingeraten? Ihre Gedanken rasten.
Freitag, 17. Mai 2013
Is' mir der Film gerissen? Seit wann sind wir denn im Disneyland?
Als Emily aufwachte,
dämmerte es gerade. Ein Blick auf ihren Wecker verriet ihr, dass es die Morgendämmerung war. Sie fühlte sich
fürchterlich. Vom Kopf bis zu den Füßen tat ihr alles weh. Es dauerte eine ganze Weile, bis sie sich
erinnerte, warum das so war. Der verknackste Fuß, die Blutergüsse an Rippen und Rücken und dann fiel es ihr ein
und sie stieß unwillkürlich einen Schrei aus. Der
Strand! Norah, Levin, der Klops…
Levin hatte den Fleischklops niedergeschlagen und war auf sie zugegangen.
Danach wusste sie nichts mehr.
Instinktiv schaute sie sich um, um sich zu vergewissern, dass sie in ihrem
Zimmer lag. Ja, das sah sehr nach ihrem
Zimmer aus. Panik ergriff sie. Wie war sie hierhergekommen? Da hörte sie ein Geräusch, die Tür wurde geöffnet,
sehr langsam wurde der Lichtspalt größer und eine Gestalt zeichnete sich ab. Im Gegenlicht konnte sie
kaum etwas erkennen, aber sie hatte schon eine Vorahnung und zog reflexartig ihre Decke hoch bis
unters Kinn und setzte sich trotz Schmerzen ruckartig auf.
Donnerstag, 16. Mai 2013
Kulinarische Diskurse
Nasi Lemak?
-Neee
Hm...Nasi Kandar?
-Schon wieder?
Nasi Goreng?
-Nicht hier
Wie wärs mit Mee?
-Goreng?
Ja, oder Wan Tan Mee.
-Ich weiß nicht...
Tandoori Set?
-Aber das Naan ist hier nicht gut
Roti?
-Telur?
Meinetwegen.
-Nagut.
Lemon Ice dazu?
-aber ohne Zucker
Also Wasser mit Zitrone?
-und Eis!
Ich nehm einen Mango-Lassi
-Gibt's nicht.
Puuh...Dann Nenas-Juice.
Hm...Nasi Kandar?
-Schon wieder?
Nasi Goreng?
-Nicht hier
Wie wärs mit Mee?
-Goreng?
Ja, oder Wan Tan Mee.
-Ich weiß nicht...
Tandoori Set?
-Aber das Naan ist hier nicht gut
Roti?
-Telur?
Meinetwegen.
-Nagut.
Lemon Ice dazu?
-aber ohne Zucker
Also Wasser mit Zitrone?
-und Eis!
Ich nehm einen Mango-Lassi
-Gibt's nicht.
Puuh...Dann Nenas-Juice.
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